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Wer übernimmt die Krone im Schwergewicht?

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Wer übernimmt die Krone im Schwergewicht?

Noch dominiert Wladimir Klitschko die Schwergewichtsklassen der Weltverbände. In der World Boxing Association (WBA), der International Boxing Federation (IBF) und der World Boxing Organisation (WBO) ist er der unangefochtene Champion. Lediglich in der World Boxing Council (WBC) steht mit Bermane Stiverne (der Nachfolger des emeritierten Weltmeisters Vitali Klitschko) ein anderer Mann an der Spitze. Außerdem darf sich Ruslan Tschagajew durch den Superchampionstatus von Wladimir Klitschko ebenfalls noch WBA-Schwergewichtsweltmeister nennen. Aber was kommt nach den Klitschkos? Wessen Stunde hat geschlagen?

Die Halbwertszeit der Klitschko-Brüder scheint nun absehbar. Vitali hat sich bereits vor einiger Zeit gänzlich aus dem Boxsport zurückgezogen, um als Bürgermeister von Kiew und Abgeordneter der Werchowna Rada in der Ukraine zu arbeiten. Sein jüngerer Bruder Wladimir ist gerade Vater geworden und einige Fachleute munkeln bereits, dass nach den nächsten Titelverteidigungen – die nächste findet wohl in New York gegen Bryant Jennings statt – die Planung seines Abschieds folgen könnte.

Danach sehnen sich vor allem die Box-Fans aus den USA, die durch die eher von Technik und Strategie als durch wilde Schlagabtausche geprägten Klitschko-Kämpfe, die Unterwanderung der Schwergewichtsklasse durch Athleten aus Osteuropa und die Politik der großen deutschen Boxställe kontinuierlich die Lust am Schwergewicht verloren. Sie konzentrierten sich auf andere Gewichtsklassen und schenkten den Klitschko-Kämpfen, die meist mitten in der Nacht und zum Teil auf Spartensendern liefen, wenig Beachtung. Doch wer könnte aus den USA überhaupt nachrücken?

Wer könnte Wladimir Klitschko nachfolgen?

 

Wie gut die Chancen Bryant Jennings auf den Schwergewichtstitel stehen, lässt sich schwer einschätzen. Dass er ihn bereits in Kürze gegen Klitschko erringen könnte, ist trotz einer ungebrochenen Siegesserie eher unwahrscheinlich. Wer auf Wettportalen wie Digibet sein Geld auf den Herausforderer setzen würde, hätte auf jeden Fall gute Quoten. Von seinen 19 Profikämpfen konnte er insgesamt zehnmal durch K.O. gewinnen – eine Bilanz, die man so oder so ähnlich in der Vergangenheit schon bei anderen Nachwuchstalenten gesehen hat. Apropos: Auch Alexander Powetkin, der zugegebenermaßen für einen Boxer nicht mehr wirklich jung ist, der den Kampf gegen Klitschko sehr eindeutig verlor und ebenfalls nur aufgrund des WBA-„Superchampion“-Status selbst Titelträger war, gehört noch zu den Boxern, denen man Chancen einräumt. Allerdings mangelt es nach dem Rücktritt David Hayes bei den Schwergewichten an wirklich schnellen Fightern. Daher probieren sich immer häufiger Cruisergewichte in der Königsklasse. Auch ein Deutscher hat das bereits probiert: Marco Huck schrammte in seinem Kampf gegen den schwereren und deutlich langsameren Powetkin (den er nach Ansicht vieler Beobachter nach Punkten hätte besiegen müssen) haarscharf an dem zweiten deutschen Schwergewichtstitel seit Max Schmeling vorbei.

Bilder: 1. © iStock.com/skynesher 2. © istock.com/EdStock

Sportlerernährung: Gesundes aus dem Mixer

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Sportlerernährung: Gesundes aus dem Mixer

Über den Ernährungsplan lassen sich verschiedenen Ziele verfolgen. Die einen wollen sich einfach nur besser fühlen, überflüssige Pfunde oder das Hüftgold verlieren, während die anderen Muskelmasse aufbauen und Kraft gewinnen möchten. Wer über einen Mixer verfügt, kann dabei ein wenig tricksen.

Vermutlich gibt es keine Personengruppe, die so stark auf ihr Gewicht achtet, wie die Boxergemeinde. Das hängt einerseits mit den verschiedenen Gewichtsklassen der Wettkämpfe und andererseits mit der der eigenen kämpferischen Strategie zusammen. Masse, Schlagkraft, Geschwindigkeit und Ausdauer müssen irgendwie unter einen Hut gebracht werden. Neben dem gezielten Training ist die wichtigste Stellschraube für die Gewichtsreduktion/-zunahme die Ernährung des Sportlers. Bei Boxern ist das eine recht individuelle Angelegenheit, da Faktoren wie die Kalorienzufuhr auch abhängig von der aktuellen physischen Konstitution sind. Und trotz spezifischer Ziele auf der Trainingsagenda muss der Boxer stets auf die eigene Gesundheit achten. Daher ist eine gewisse Ausgewogenheit Grundvoraussetzung.

Das gilt im Übrigen nicht nur für die Profis, sondern auch für jeden, der sich einfach gesund und fit halten möchte. Bei der ausgewogenen Ernährung können Mixer hilfreich sein. Hochleistungsmodelle wie der Vitamix Professional Series 750 sind im Internet zum Beispiel hier erhältlich. Aber wie setzt man sie am besten ein?

Dank dem Überschuss von Mineralien und Vitalstoffen gilt die Rohkost auch unter Sportlern als probates Mittel, um seine Ernährung möglichst gesund zu halten. Die Zubereitung von Rohkostgerichten ist (zumindest, wenn sie nach etwas schmecken sollen) jedoch zum Teil eine

ganz schön aufwendige Sache. Und genau hier kommen die Mixer ins Spiel: Mit ihnen können faserfreie sowie nahrhafte Smoothies oder Breie aller Art hergestellt werden. Auch der Grundsubstanz für feine Gemüsebratlinge, Soßen und Pürees entsteht mit ihrer Hilfe ganz unkompliziert.

Was steckt hinter dem Hype um „Grüne Smoothies“

Sie mögen manchmal etwas bitter schmecken, sollen dafür aber auch die absoluten „Gesundheits-Booster“ sein: Grüne Smoothies sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Nahrungsmittel wie Artischocken, Chicorée, Grapefruits, Radicchio, Rucola, Löwenzahn und/oder Amaranth entfalten nach dem Mixen ihre volle Kraft. Die Bitterstoffe sind gut für unsere Darmflora, verlangsamen den Alterungsprozess, bringen unser Immunsystem auf Vordermann, schützen vor Bluthochdruck und helfen bei Gewichtsreduktion. Hinzu kommt, dass die Nährstoffe in grünen Blättern/Pflanzenteilen in vielen Fällen in höherer Konzentration vorhanden sind als in der eigentlichen Frucht.

Bild_1: © istock.com/arsenik Bild_2: © istock.com/vuk8691

Mayweather vs. Pacquiao hält die Welt in Atem

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Mayweather vs. Pacquiao hält die Welt in Atem

Nicht mehr lange, dann ist die Sportgeschichte um ein Groß-Event reicher. Schauplatz des Geschehens ist Las Vegas, wo Floyd Mayweather und Manny Pacquiao in der MGM Grand Garden Arena aufeinandertreffen. Das Duell schlägt schon im Vorfeld so große Wellen, dass es sogar im deutschen Pay-TV zu sehen sein wird.

Das Highlight unter den Sportwetten

Am Abend des 2. Mai 2015 hält die Boxwelt den Atem an. Der als Jahrhundertkampf titulierte Kampf zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao elektrisiert Fans und Buchmacher gleichermaßen; speziell in den USA, wo Sportwetten beinahe so beliebt sind wie die eigentlichen Sportarten, freuen sich die Wettanbieter auf eine rekordträchtige Nacht. Logisch, dass die deutsche Wett-Szene ebenfalls vertreten ist: Bei Sportingbet gibt es mehr als ein Dutzend Wetten zum Kampf: Die Wetten reichen vom bloßen Ausgang des Kampfes zu detaillierten Wett-Herausforderungen, beispielsweise wer in den ersten sechs Runden mehr Punkte sammelt. Der geneigte Wett-Fan darf sich also kreativ ausleben, doch vorher werfen wir einen Blick auf die Quoten; fest steht nämlich bloß, dass der Kampf viele, wenn nicht sogar alle Rekorde brechen wird.

Knockdown wird nicht erwartet

Immerhin eines scheint gewiss: Ein Knockdown ist eher unwahrscheinlich. Sportingbet sieht das genauso: Geht Mayweather zu Boden, wird der Einsatz mit Faktor 3.60 ausgezahlt, für einen Pacquiao-Knockdown gibt es sogar das Vierfache. Diese Prognose liegt vor allem an der Gewichtsklasse: Im Weltergewicht (bis 66,678 kg) sind Dynamik, Präzision und Wendigkeit die dominierenden Eigenschaften, harte Lucky Punches wie im Schwergewicht kommen eher selten vor. Ein Kampfende vor der sechsten Runde gilt ebenfalls als sehr unwahrscheinlich; die Quote liegt bei 51.00.

Die höhere Knockdown-Quote für Pacquiao ist insofern interessant, als dass Mayweather als Favorit auf den Sieg gilt (1.444 zu 2.75). Streng ausgedrückt bedeutet das: Pacquiao gilt als der Zähere von beiden, doch nicht als boxerisch überlegen. Folgt man alleine den Quoten, ist ein Punktsieg Mayweathers somit am wahrscheinlichsten. Experten erwarten sogar eine einstimmige Entscheidung der Punktrichter zugunsten Mayweathers, während die Aufgabe einer der beiden Boxer mit 1:41 bewertet wird.

Bei einem solchen Aufeinandertreffen sind Quoten jedoch relativ, denn beide sind noch nie aufeinandergetroffen und Quervergleiche nur bedingt zulässig. Was den reinen Box-Record betrifft, ist Mayweather tatsächlich Favorit. Allerdings ist er älter als Pacquiao und man darf davon ausgehen, dass der Philippine sich so akribisch auf das Duell vorbereitet wie schon lange nicht mehr – die richtige Ernährung inklusive. An Adrenalin und Ehrgeiz wird es also auf beiden Seiten nicht mangeln.

Bilder: 1. © istock.com/ STEEX 2. © istock.com/Alina Solovyova-Vincent

European Games in Baku

Die Boxkämpfe der 1st. European Games in Baku werden hier gezeigt:

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Artem Harutyunyan gewinnt in der APB und sichert sich sein Olympia Ticket nach Rio.

Artem gewinnt in Hamburg sein Ticket nach Rio de Janeiro.

Sport- und Trainingsbekleidung: Was man wirklich braucht

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Sport- und Trainingsbekleidung: Was man wirklich braucht!

Wer den Boxsport ernsthaft betreibt und auch beim Cardio-Training eisern am Ball bleibt, benötigt dafür kein teures Equipment oder mehrere Outfits. Setzt man aber bei der Trainingsbekleidung auf Funktionalität und Qualität, spielt es sehr wohl eine Rolle, für welche Artikel man sich entscheidet.

Funktionsbekleidung für das regelmäßige Training

Ein größeres Sortiment an Sportbekleidung findet man im Internet beispielsweise von Nike unter frontlineshop.com. Doch was braucht man für das wöchentliche Training wirklich? Laufschuhe, Sportsocken, atmungsaktive Boxerhosen oder Trainingsanzüge für kühlere Temperaturen gehören für die meisten Sportler zur Grundausstattung. Wichtig ist, dass die Shirts und Hosen atmungsaktiv sind und dabei einen gewissen Tragekomfort bieten. Ein an der Haut klebendes Baumwollshirt, das sich im nasskalten Zustand recht unangenehm anfühlen kann, taugt für das regelmäßige Training (und vor allem bei niedrigen Temperaturen) nur bedingt.

Am Oberkörper schwitzt man beim Laufen besonders viel. Herkömmliche T-Shirts saugen sich bis zu zwanzigmal mehr mit Schweiß voll als atmungsaktive Funktionsshirts. Was das Material und die Gewebestruktur der Funktionsbekleidung angeht, so haben fast alle großen Hersteller ihre eigene Bezeichnung. Für welches Produkt man sich letztlich entscheidet, hängt auch mit der jeweiligen Verwendung zusammen.

Boxstiefel – worauf kommt es an?

Fast jeder kann die Eigenschaften benennen, die einen guten Laufschuh ausmachen. Wie aber sieht es mit den Boxstiefeln aus? Hier sind drei Faktoren von Bedeutung: Die Sohle muss rutschfest sein, der Stiefel von innen wie von außen eher weich (wobei trotzdem guter Halt gewährleistet sein muss) und selbstverständlich sollte sich der Schuh für seinen Träger gut anfühlen. Ermöglicht er dem Boxer gleichzeitig die notwendige Agilität und hinreichende Stabilität, kann man von einem guten Boxstiefel sprechen. Die meisten Profis entscheiden sich für die Produkte namhafter Hersteller, doch es gibt auch günstigere Alternativen.

Bild: © istock.com/Geribody 

Muskelaufbau als Boxer: Wie viel ist zu viel?

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Muskelaufbau als Boxer: Wie viel ist zu viel?

Wer sich ein wenig mit dem Boxsport auskennt, weiß, dass stark vergrößerte Muskeln, vor allem im Bereich der Brust und an den Armen, der Agilität beim Boxen eher abträglich sind. Als Boxer trainiert man bestimmte Muskelgruppen, um mehr Kraft hinter die Schläge zu bekommen und im Clinch am längeren Hebel zu sitzen. Die Muskelausdauer spielt in diese Sportart selbstverständlich auch eine große Rolle. Das gezielte Training wird da zu einer Gratwanderung.

Mehr Wiederholungen bei den Übungen

Boxer, zumindest leistungsorientierte Profis, sind zunächst einmal darauf bedacht, ihre Muskeln nachhaltig zu stärken. Die schiere Masse spielt bei ihnen weniger eine Rolle. Auf dem Trainingsplan steht dafür meist eine höhere Anzahl an Wiederholungen bei weniger Gewicht. Auf den einschlägigen Internetportalen findet man zu diesem Thema allerhand Tipps und die wichtigsten Infos zum Muskelaufbau. Bankdrücken und das Heben schwerer Gewichte ist etwas eher Box-untypisches. Der Fokus liegt vielmehr auf der Muskelausdauer. Dass Boxer die übermäßige Muskelzunahme häufig zu vermeiden suchen, liegt nicht nur an der eingeschränkten Bewegungsfreiheit, sondern auch an dem Umstand, dass man möglicherweise in eine höhere Gewichtsklasse rutscht, ohne dafür trainiert zu haben.

Warum Cardio so wichtig ist

Ausdauerübungen und regelmäßiges Cardio-Training sind extrem wichtig. Neben dem regulären Training und dem Sparring gehen viele Boxer daher regelmäßig joggen und/oder üben am Springseil. Letzteres wirkt sich zusätzlich auf die Koordinationsgabe des Athleten aus und wird daher von fast allen Profis praktiziert. Wenn es um die Art der Dauerläufe geht, scheiden sich indes die Geister.

Läufe durch unebenes Terrain und Langstreckenläufe im Bereich von einer Stunde und mehr wirken sich auf Kondition und Koordination wohl positiv auf. Es gibt allerdings auch Boxer, die auf der Aschenbahn ein oder zwei Runden in vollem Tempo laufen, dann pausieren und weitersprinten. Sie versuchen auf diese Weise, für die Runden samt Ringpausen fit zu werden. Am Boxsack feilt man indes an Jabs, Crosses und Haken – auch hier ist Ausdauer der Schlüssel zum Erfolg.

Bild: © Chad Baker/Jason/Reed/Ryan McVay/Photodisc/Thinkstock

Die Ernährung vor dem Wettkampf

Die Ernährung vor dem Wettkampf

Über die Ernährung lassen sich Leistungssteigerungen und Gewichtsvarianzen erwirken. Die Gretchenfrage, die sich viele Boxer aus dem Amateurlager immer wieder stellen, lautet: Was soll ich in den Tagen vor dem Wettkampf zu mir nehmen? Außerdem muss ein Speiseplan für die heiße Phase des Trainings ausgearbeitet werden. Dabei kann man einiges falsch machen.

Vor allem bei den unerfahreneren Boxern lassen sich immer wieder Ernährungsfehler feststellen. Einige versuchen, in der Woche vor dem Kampf noch einmal Gewicht zu gewinnen, das bei möglichst gleichbleibender Agilität zusätzliche Kraft in die Schläge bringen soll. Andere beginnen zwei oder drei Wochen vor dem Kampf eine (bisweilen eher ungesunde) Fastenkur – das nennt man im Fachjargon auch „Gewicht machen“. Damit haben wir uns in einem vorangegangenen Artikel ja bereits ausgiebig beschäftigt. Boxer bringen im Alltag sehr häufig ein paar Kilogramm mehr auf die Waage, als in der jeweiligen Gewichtsklasse gestattet ist. Dafür gibt es einen logischen Grund:

Wer sich an der Obergrenze des gestatteten Kampfgewichts befindet, ist im Kampf gegen einen leichteren Gegner klar im Vorteil. Das überschüssige Gewicht muss spätestens beim Wiegen allerdings wieder abtrainiert sein. Nach dem offiziellen Wiegen im Vorfeld des Wettstreits (mit leerem Magen versteht sich) nimmt der Boxer dann gierig Kohlehydrate und Fette in rauen Mengen zu sich. Nudeln, fettes Fleisch und Bananen stehen dann zum Beispiel auf dem Speiseplan und sorgen dafür, dass man sich beim Aufwärmen seltsam fühlt. Schwindel, Muskelzuckungen und mangelnde Kraft können im Ring die Folge sein. Die Belastung für den Körper ist immens.

Selbst gemixte Shakes liefern schnelle Energie

Viele Boxer schwören auf Shakes und etwaige Präparate. Man kann sich im Internet zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel von Multipower bestellen. So ein Shake hat gegenüber der festen Nahrung den Vorteil, dass der Stoffwechsel die Energie schneller aufnehmen kann. Außerdem empfehlen wir unseren Leser, das Fasten im Sinne der Gesundheit nicht zu übertreiben. Auch ein Boxer muss sich ausgewogen und gesund ernähren.

Bild: © istock.com/PeopleImages

Tipps zum Thema Ausgleichssport

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Tipps zum Thema Ausgleichssport

Bild: © istock.com/simonkr

Das Boxtraining ist als solches schon recht vielseitig und bietet zwischen Sparring und Ausdauerübungen ein vergleichsweise großes Maß an Abwechslung. Viele Amateure und Profis betreiben einen zusätzlichen Ausgleichssport beziehungsweise ein Ergänzungstraining, mit dem die Fähigkeiten im Ring verbessert werden sollen. Dazu hier mehr.

Es gibt zahlreiche Gründe, eine Ausgleichssportart zu betreiben. Manchmal integriert man zum Beispiel eine bestimmte Sportart in den Trainingsplan des Boxer, um für mentale Zerstreuung zu sorgen. Generell kann man festhalten, dass Ausgleichssportarten für jeden Athleten individuell bestimmt werden müssen. Mit den alternativen Sporteinheiten können ganz gezielt die Schnelligkeit, die anaerobe Ausdauer, die Koordination, die Muskelmasse und die damit verbundene Kraft des Boxers gesteigert werden.

Zu den typischen Ausgleichssportarten gehören unter anderem Schwimmen, Ballett, Radfahren, Laufen, Skilanglauf, Mannschafts-/Ballsport, Aerobic und Rudern. Das sind im Prinzip alles Sportarten, die wenig Vorbereitung, Know-how und Equipment voraussetzen. Alles, was man für die ausgewählte Ausgleichssportart benötigt, findet man ohne großen Zeitaufwand in Online-Shops wie neckermann.de. Eine Sportart betreiben übrigens fast alle Boxer: Gemeint ist das Lauftraining. Aber warum ist das eigentlich so?

Wie hilft das Lauftraining dem Boxer?

Auf der Hand liegt natürlich die Verbesserung der Kondition. Cardio-Training ist für einen Boxer, der acht, zehn oder sogar zwölf Runden lang alles geben möchte, das A und O. Damit hören die Vorzüge des Lauftrainings aber noch nicht auf. Meist ist das Jogging über viele Kilometer nämlich nur der Einstand der Laufeinheit. Mit gezieltem Intervalltraining auf der Aschenbahn kann man den Runden-Rhythmus und die festgelegte Kräfteeinteilung während eines anstehenden Kampfes simulieren. Anstrengende Sprints bis an die Grenze der Belastbarkeit wechseln sich dabei mit lockerem Gehen ab. Ob die Sprints genau wie die Runden drei Minuten andauern, oder ob man sich länger verausgaben möchte, ist natürlich jedem selbst überlassen. Sehr beliebt sind heutzutage auch die recht anstrengenden Freeletics-Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen miteinander kombinieren.

Bild: © istock.com/simonkr

 

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