Ich habe mich in den letzten Tagen mal ein wenig mit dem Schnelligkeitstraining beschäftigt.
Wie ich gelesen habe, hinterlegen wie in unserem ZNS eine Art Programm (Innervationsmuster für die Experten) in dem gespeichert ist, welche Muskelfaser zu welcher Zeit aktiviert wird. Durch das Training und die Rückkopplung (z.B. durch einen Trainer oder Slelbstbeobachtung z.B im Spiegel) wird dieses Programm immer effizienter gestaltet. Nur, hinterlegt man das falsche Bewegungsprogramm (z.B. Hände offen bei voller Streckung) dann wird man dies auch im Wettkampf oder am Gerät so machen, sobald man die Bewegung mit maximaler Geschwindigkeit ausführt. Der Grund ist ein falsch angeeignetes Programm, dies kann man im Wettkampf nicht einfach bei seite legen. Das erklärt auch warum es so schwer ist, eine einmal falsch erlernte Bewegung wieder zu korrigieren bzw. "wegzutrainieren". Oder auch warum, wenn man die Bewegungen durch ein zu hoch gewähltes Trainingsgewicht(im Rahmen von schnelligkeitstraining) verfälscht, sich falsche Muster einprägen. Die die Technik "kaputt" machen.
Dies ist natürlich nur ein Aspekt des Schnelligekeitstrainings.
Zum Video: Ist doch nur ein Poser-Video - Ohne Beinarbeit wird er nur in die Luft schlagen *g* Also viel Wind für nichts? Oder doch nur heisse Luft?
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