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  #11 (permalink)  
Alt 07.11.2011, 19:49
Benutzerbild von Josef Riehl
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Registriert seit: 20.04.2008
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Hallo Tico, Du kannst alles an Übungen machen,was nicht schmerzt! Arbeite mit Teilbewegungen und Du kannst auch damit schon viel erreichen!
Monatelang nichts machen ist ohnehin falsch!
MfG
Josef
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  #12 (permalink)  
Alt 08.11.2011, 10:15
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Hmmm, das ist ja gerade das "Problem": Während des Trainings (Techniktraining/Sandsack/Sparring) habe ich keine (bewussten) Schmerzen (zumindest keine, die wesentlich über die üblichen "Trauningsschmerzen" hinausgehen). Vielleicht auch, weil ich dann entsptrechend unter Adrenalin stehe und mich auf andere Dinge als die Schulter konzentriere...
Die Schmerzen treten dann meist erst nach dem Training auf. Ich werde die vorgeschlagenen Übungen für die Rhomboiden/Rotatorenmanschette in jedem Fall regelmäßig in meinen Trainingsplan einbauen. Ich werde auch beim sonstigen Krafttraining (z.B. beim bereits angesprochenen Bankdrücken) entsprechend vorsichtig sein. Was aber mit dem "normalen Training" (Technik/Sandsack/Sparring)?
Wenn man davon ausgeht, dass es sich bei meinen Beschwerden um eine chronische Reizung/Entzündung der Muskelansätze/Sehnen handelt, die aufgrund eines Ungleichgewichts der besagten Muskelgruppen auftritt, dann kann diese chronische Reizung doch eigentlich nicht verschwinden, solange die untertrainierten Muskelgruppen noch nicht richtig "entgegenwirken" können (2-3 Monate Training erforderlich???).
Meine aktuellen Schmerzen sind (gut) aushaltbar. Ich merke es - wie gesagt - eher nach dem Training im Alltag. Wenn ich Bewegungen über Kopfhöhe mache, oder beim Jacke anziehen etc.
Meine Sorge ist also, dass sich, solange die antagonistischen Muskeln noch unterentwickelt sind, die Symptomatik weiter verschlechtert oder damit vielleicht bleibende Schäden auftreten (was man halt so liest: Auffransen der Sehnen/Muskelansätze, Rotatorenmanschettenriss etc).
Klar, mein Arzt sagt natürlich: Trainingspause! Was soll er auch anderes sagen, damit er sich nicht für evt. Folgeschäden "haftbar" macht...
Deshalb wende ich mich ja auch auf diesem Wege an Gleichgesinnte, die nachvollziehen können, dass einem eine 3 monatige Trainingspause ziemlich schwer fällt... Was würdet ihr an meiner Stelle machen?
Viele Grüße und vielen Dank,
Tico
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  #13 (permalink)  
Alt 08.11.2011, 16:20
Benutzerbild von Josef Riehl
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Registriert seit: 20.04.2008
Ort: 78467 Konstanz
Beiträge: 1.093
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Hallo Tico, mache alle Übungen,bis auf Bankdrücken! Mache nichts was Dir Schmerzen bereitet,mache die Bewegungen alle im schmerzfreien Bereich! Nach dem Training,auf jeden Fall Eisbehandlung zur Vorbeuge!
Kontaktiere mich,wenn etwas nicht klappt!

MfG
Josef
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  #14 (permalink)  
Alt 08.11.2011, 21:32
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Mir gings auch so das ich während dessen kaum Beschwerden hatte erst dannach . Ich finde ganz wichtig ist dann das Dehnen danach vorallem die Brustmuskulatur mit mehreren Dehnübungen( für alle Bereiche ) Bizeps und Trizeps Mir hat das sehr weitergeholfen
Gruss Weberix
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  #15 (permalink)  
Alt 09.11.2011, 15:47
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Hallo Leute :-)
Was ich euch echt wärmstens empfehlen kann ist ein Flexibar :-) !! ( ob es ein Flexibar sein muss oder ob auch ein Swingstick geht, weiß ich leider nicht :-/ Ich habe keinen Vergleich xD )
Der hat mir total geholfen!! :-)
Grüße Pressure
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  #16 (permalink)  
Alt 14.11.2011, 10:05
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Hallo zusammen,

vielen Dank für Euer Feedback.
@ Josef:Vielen Dank für Dein Angebot. Werde gerne darauf zurückkommen, wenn es weiter Probleme gibt...
@ Weberix: Gibt es besondere Dehnübungen, die Du empfehlen kannst? Oder halt das Übliche für Brust, Bizeps, Trizeps?
@ Pressure: Das mit dem Flexibar klingt sehr interessant.Gibt es bestimmte Übungen, die Du mit dem Flexibar empfehlen kannst. Wie oft machst Du diese Übungen und baust Du sie in dein normales Training ein oder nutzt du den Flexibar an Deinen trainingsfreien Tagen?

Viele Grüße
Tico
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  #17 (permalink)  
Alt 15.11.2011, 14:18
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Nein das übliche die Brustübungen die man überall sieht ich machs immer am Türstock einmal mit angewinkelten Arm und einmal mit gestrecktem fürn Bizeps .
Und nicht vergessen den Rücken und Romboiden zu trainieren .
Gruss Weberix
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  #18 (permalink)  
Alt 16.11.2011, 11:08
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Hallo :-)
Also bei Problemen mit der Schulter den Flexibar mit fast ausgestreckten Armen nach vorne auf Schulterhöhe halten dann anfangen zu "schwingen" und die Bewegungen kontrolliert auf die Schulter wirken lassen, abundzu mal richtig stark in Schwingung bringen mit den Armen und dann nur mit der Schulter "bremsen" lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Pressure

Geändert von Pressure-Fighter (16.11.2011 um 22:37 Uhr).
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  #19 (permalink)  
Alt 14.12.2011, 15:00
Benutzerbild von Limette
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Registriert seit: 04.05.2007
Ort: Rheinland
Beiträge: 433
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Hi,

bei einem Impingement-Syndrom im Schulterbereich liegt eine Funktionsstörung im Bereich der Kapsel/Sehne (Supraspinatus-Sehne)vor. Ein typischer Indiz für diese Erkrankung ist z.B., dass man den Arm kaum noch schulterhoch heben kann.

Wichtig ist für Dich nun, dass Du Deine Rhomboiden nebst Rotatorenmanschette trainierst. Die Rhomboiden (Schulterblattmuskulatur) kräftigst Du z.B. durch explosiv ausgeführte Liegestütze. Falls noch nicht genügend Kraft vorhanden ist, kannst Du die Liegestütze auch als Knieliegestütz ausführen.

Eine weitere gute Übung ist, dass Du ein Theraband um ein Tischbein schlingst, beide Enden mit den Händen fasst und bei stabilem Stand (leicht in die Knie gehen) und angewinkelten Armen (90°-Winkel) das Band zur Seite - möglichst schulterhoch oder darüber hinaus - ziehst. Achte darauf, aus der Schulter heraus zu arbeiten und nicht einfach nur mit den Armen zu ziehen.

Die Rotatorenmanschette ist bei vielen Menschen zu schwach ausgebildet, weil sie selten trainiert wird. Nimm dazu wieder ein Theraband, fasse es mit beiden Händen schulterbreit. Oberarme sind direkt am Körper (und da bleiben sie auch!), im Ellbogenbereich ist wieder der 90°-Winkel, und nun führst Du die Unterarme auseinander (Ellbogen bleiben am Körper!) = Außenrotation. Die Innenrotation funktioniert ähnlich, am besten befestigst Du dazu das Theraband an einem Türgriff o.ä. und arbeitest abwechselnd mit den Armen.

Alle Übungen mit einem Theraband werden mit einer langsamen, fließenden Bewegung ausgeführt!

Gruß Limette
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