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  #1 (permalink)  
Alt 05.03.2010, 17:29
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Registriert seit: 17.06.2009
Beiträge: 56
Standard Boxen Von der Kunst des Scheiterns

Bitte beachtet immer die Bestimmungen der Herausgeber von Artikeln. Die FTD hat freundlich darauf hingewiesen, dass man den Artikel gerne kaufen könnte. Also achtet immer auf das Urheberrecht!
Ein Verweis bzw. ein Link wären eventuell besser gewesen.

Vielen Dank,
euer Team.

Geändert von Raiko (24.03.2010 um 09:19 Uhr). Grund: Dieser Beitrag musste aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht werden!!!
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  #2 (permalink)  
Alt 06.03.2010, 09:45
Benutzerbild von Heiko Hanauer
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Registriert seit: 29.12.2009
Ort: Hohen Luckow, bei Rostock
Beiträge: 9
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Interessanter Artikel...für mich als ehrgeizigen Typen, dem das Verlieren eh schwerfällt, wäre das nichts.
Sicherlich ist es für einen aufstrebenden jungen Profi schon gut, wenn er ein paar Kämpfe klar gewinnt, aber so wird es ihm ja nur vorgegaukelt und in Wirklichkeit weiß keiner so richtig wo er steht.
Aber so ist eben das Profigeschäft...

Grüße Heiko
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  #3 (permalink)  
Alt 06.03.2010, 14:33
Benutzerbild von Archie
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Registriert seit: 01.09.2009
Beiträge: 98
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Hallo Heiko,

nein es ist nicht richtig dass dem jungen Profi etwas "vorgegaukelt " wird...
Der Junge Profi hat ,sagen wir mal,erst 2-3 Kämpfe gegen sehr schwache gegner absoliviert,um erstmal Erfahrung zu sammeln...Amateur und Profi Kämpfe sind sehr unterschiedlich...allein wegen der Zeit,Punkte , Schlaghärte usw,halt alles...
Der Junge talentierte Profi braucht also erstmal so Gegner wie oben beschrieben wurde,die halt nicht stark sind,aber trotzdem viel Erfahrung haben und den Gegner auch fordern. Wenn er dann sagen wir mal so an die 10 Kämpfe gegen solche Gegner bestritten hat,kann er auch gegen stärkere Kämpfen und wird ganz langsam herangeführt...Nur Manager die Geld sehen wollen,lasse ihre Kämpfer direkt nach 1-3 Kämpfen gegen zu starke antreten und die Sportler sind ihnen egal ,auch wenn sie dannach keine Lust mehr haben,psychische probleme usw...Also Fazit:Man braucht solche Gegner wie den Engländer da,um die Profis langsam aufzubauen...ohne sie geht es einfach nicht, ohne sie gibt es keine Champs, keine Legenden, keine klasse Kämpfer...
Oder hast du Lust deinen ersten Kampf gegen einen mit "10 ( 8 K.O.) 0 loss " zu bestreiten??ich denke nicht,oder?? du willst doch auch erst paar schwächere,dann bissl stärkere usw,um dich anzutasten,die sachen die du im Training ausgearbeitet hast,auszuprobieren ....ERST SPÄTER wirst du an stärkere herangeführt,und kannst dann auch gucken,wie dein Level ist usw
Eine jungen Profi ins kalte Wasser zu werfen ist doch dumm...Wie eine Pflanze ausm Gewächshaus nach draußen zu stellen...
Ohne solche Aufbaugegner geht es einfach nicht...
__________________
Boxing helps you overcome fear. It doesn't mean that boxing will take away fear completely, but will teach you to live and function well within that fear."

Cus D'Amato


All you chumps are gonna bow when I whoop him, all of you, I know you got him, I know youve got him picked, but the mans in trouble, Ima show you how great I am.

Muhammad Ali
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  #4 (permalink)  
Alt 06.03.2010, 22:45
Benutzerbild von Heiko Hanauer
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Registriert seit: 29.12.2009
Ort: Hohen Luckow, bei Rostock
Beiträge: 9
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Hallo Archie,
ja da stimme ich dir zu, sicherlich braucht man Aufbaukämpfe als junger aufstrebender Profi, aber vielleicht war ich zu naiv, um nicht glauben zu wollen, das es solche Boxer gibt, wie sie in dem Artikel beschrieben wurde.
Aber man lernt ja nie aus.

Grüße Heiko

Geändert von Heiko Hanauer (07.03.2010 um 04:23 Uhr).
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  #5 (permalink)  
Alt 08.03.2010, 14:50
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Registriert seit: 17.06.2009
Beiträge: 56
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der Artikel erinnerte mich an folgende Serie von
BoxingPress-Serie:

Zwischen den Ringseilen gibt es Licht und Schatten: Im Glanz der Unsterblichkeit leben die berühmten Champions. Ihre Namen sind den Boxfans bis heute in ewiger Erinnerung. Sie stehen für den Glanz des Goldes und des Geldes. Doch Ruhm und Glamour können nur Kehrseite der Medaille sein. Verborgen im Dunkel bleiben die Schicksale der Herausforderer. Niemand erzählt von ihrem Umgang mit Angst, von ihrer Selbstüberwindung, von der Verbindung von Selbst-erschaffung und Selbstzerstörung. Die Serie „Schattenboxer“ von Wolfgang Oswald soll eine Hommage an die Verlierer im gemeinen Geschäft des Profiboxens sein. Sie handelt von jenen Boxern im Schatten der großen Meister. Denn ihre Schicksale sind zu wertvoll, um sie zu vergessen oder unerwähnt zu lassen.

Boxingpress wurde leider eingestellt, und auf die Artikel kann man leider nicht mehr zugreifen.
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