punkt 1 ist käse . wir haben einen trainer , 40 jahre , keine kämpfe, 400-500 runden sparring nach wettkampfregeln und der leistet hervoragende arbeit was te-ta ausbildung angeht.
am anderen ende der stadt sitzt einer , trainer, 5 kämpfe, der hat nicht mal mitbekommen das die rundenzeiten mal 2 min waren.
das sollte so wie bisher die
prüfungskommision entscheiden. aber wie schon erwähnt braucht man in bayern eh keine lizenz zum sekundieren.
punkt 2: das frau bugar profiboxerin ist lässt sich nicht bestreiten.(google)
zitat dbv :"erfüllt Frau Bugar alle notwendigen Kriterien, um als Amateurboxerin zugelassen zu sein"
ist also ganz einfach: ein profi kann jederzeit amateur werden aber wenn ein amateur einen profikämpf bestreitet verliert er seinen amateurstatus.
in der wb steht nicht das ein profi kein amateur werden kann nur das ein amateur wenn er mal profi........
ist doch ganz einfach.