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  #1 (permalink)  
Alt 08.10.2010, 17:35
Benutzerbild von BCGütersloh
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Standard News vom Bundesverband

Punkt 1: Trainerlizenzen nur noch an Ex - Aktive

Punkt 2: Amateurstatus von Tasheena Burger bestätigt

Zu Punkt 1: So wie es aussieht, sollen zukünftig Trainer Lizenzen nur noch an aktive Boxer bzw. "Ex-Aktive" vergeben werden. Sportler ohne Kämpfe sollen dies nicht mehr dürfen.

Zu Punkt 2: Laut DBV Seite soll der Amateurstatus nach intensiver Recherche bestätigt worden sein. Boxrec.com sowie weitere Quellen verweisen jedoch auf mehrere Profikämpfe.

Seltsam!!!!

Ich möchte hier keinen Klatsch Tratsch verbreiten; bin aber interessiert an eurer sachlichen Meinung zu den beiden Punkten.
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  #2 (permalink)  
Alt 08.10.2010, 18:20
Benutzerbild von Josef Riehl
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Ort: 78467 Konstanz
Beiträge: 1.093
Daumen hoch News vom Bundesverband !

Hallo Felix,wenn sie jetzt nur noch Trainerlizenzen an Aktive oder ehemalige Aktive vergeben,finde ich das gut. Jeder der mal im Ring stand,hat ein besseres Verständnis für den/die Boxer/in! Er weiss genau was im Sportler vorgeht! Wir haben zwar einige Trainer die noch nie aktiv geboxt haben,aber ich habe von denen noch nichts negatives gehört! Hätte der Verband die Regelung vor einigen Jahren schon getroffen,wäre Oliver Vlcek kein DBV-Trainer! Er hat aber eine sehr gute Prüfung gemacht,Theorie wie Praxis!
Angelo Dundee hat noch nie geboxt,ist aber erfolgreich gewesen,genauso wie einige andere. Man sollte bei Sportlern die eine Lizenz erwerben wollen,jedoch nie im Ring standen,strengere Maßstäbe bei der Prüfung anlegen!
2.Ob Tasheena Burger Profikämpfe bestritten hat oder nicht,weiss niemand in der Szene, jedoch falls irgendwann Beweise(Photos) auftauchen,wird man wohl anders denken und entscheiden ! Mir ist das egal,ob sie die Tasheena feuern oder nicht,es gibt genug weiblichen förderungswürdigen Nachwuchs in Deutschland!!!Ich habe schon einige Frauen bei mir zum Training gehabt und die gingen aber ab als wenn es ums Leben geht!
MfG
Josef
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  #3 (permalink)  
Alt 08.10.2010, 19:05
Benutzerbild von BCGütersloh
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Zu Punkt 1 gebe ich mal zu bedenken:

Wenn ein Diplom Sportlehrer / Akademiker aus dem Sportbereich allgemein sich in die boxspezifischen Inhalte reinarbeitet, so mag er vielleicht kein Toppraktiker sein; kann aber sicherlich das Training von Spitzensportlern steuern durch adäquate Jahrespläne etc..

Andersherum kann ein Topboxer eventuell Techniken super vorführen; ist aber eventuell nicht in der Lage, eine systematische Trainingssteuerung zu organisieren.

Ich denke, dass Qualität sich durchsetzten sollte und man daher durch diese Regelung eventuelles Potential verschenkt.

Ich (nach 7 jahren Kickboxen zum Boxen gekommen, daher keine aktive Boxkarriere) bin froh, meine Lizenzen noch rechtzeitig erworben zu haben, da ich sonst als Trainer nicht aktiv am Wettkampfgeschehen teilnehmen dürfte.

Gruß BCGütersloh
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  #4 (permalink)  
Alt 08.10.2010, 23:52
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punkt 1 ist käse . wir haben einen trainer , 40 jahre , keine kämpfe, 400-500 runden sparring nach wettkampfregeln und der leistet hervoragende arbeit was te-ta ausbildung angeht.

am anderen ende der stadt sitzt einer , trainer, 5 kämpfe, der hat nicht mal mitbekommen das die rundenzeiten mal 2 min waren.

das sollte so wie bisher die prüfungskommision entscheiden. aber wie schon erwähnt braucht man in bayern eh keine lizenz zum sekundieren.

punkt 2: das frau bugar profiboxerin ist lässt sich nicht bestreiten.(google)

zitat dbv :"erfüllt Frau Bugar alle notwendigen Kriterien, um als Amateurboxerin zugelassen zu sein"

ist also ganz einfach: ein profi kann jederzeit amateur werden aber wenn ein amateur einen profikämpf bestreitet verliert er seinen amateurstatus.

in der wb steht nicht das ein profi kein amateur werden kann nur das ein amateur wenn er mal profi........

ist doch ganz einfach.
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  #5 (permalink)  
Alt 09.10.2010, 20:54
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zu punkt 2 ein artikel von powerfboxing

PowerFBoxing
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