Ich glaube dass es kein Nachteil ist, wenn man Vegetarier ist und Boxsport betreibt. Es gibt massig alternative Eiweissquellen, man ist nicht auf Fleisch oder Fisch angewiesen. (Bohnen, Soja, Kartoffeln, Nudeln, Nuesse....)
Wegen der Verwertbarkeit: es soll am besten sein, wenn man verschiedene Eiweissquellen miteinander kombiniert; der Koerper wertet das dann optimal aus (z.B.: Spiegelei mit Bratkartoffeln).
Es gibt aber sogar Leute die behaupten, man koenne eigentlich auf saemtliche tierische Eiweissquellen verzichten (also auch auf Milch, Ei usw.), das heisst vegan leben und trotzdem (bzw. gerade deswegen!) sportliche Hoechstleistungen vollbringen. So ein mehrfacher Ironman:
www.Vegan-Sport.de
Man koennte einwenden, das ist ja nur Ausdauersport. Es gibt aber auch einen veganen ehemaligen Boxweltmeister namens Donnie LaLonde.
Uebrigens werden wir in Deutschland ja von diversen Zivilisationskrankheiten gebeutelt. Eine der Ursachen ist, dass die Leute zu viel Fett und zu viel Eiweiss essen. Also keine Panik wegen zu wenig Eiweiss; ich mache seit Jahren viel Sport, u.a. Boxen, bin Vegetarier und hatte nie Probleme...
Mehr Infos noch hier:
Vegetarische Ernährung, körperliche Tätigkeit und sportliche Leistung
Gruss,
Daniel